Aufregung und Nervosität auf dem Rohölmarkt

25.02.2011

Im gestrigen Tagesverlauf stieg der Preis für ein Barrel Brent auf knapp 120 Dollar – und schloss dann mit 111,36 Dollar je Barrel. Auch WTI notierte zwischenzeitlich mit 104,40 Dollar je Barrel recht hoch, sank dann aber zum Handelsschluss auf 97,28 Dollar je Barrel. Der Euro konnte leicht zulegen und notiert nun bei 1,38 Dollar.

Der Heizölpreis wird heute also wieder leicht fallen. Von einer Entspannung kann aber keine Rede sein. Denn so nervös, wie sich der Rohölmarkt präsentiert, wird jede Nachricht aus dem Nahen Osten, die die Angst vor Förderungsausfällen bestätigen könnte, den Preis weiter treiben.

Schlimmstenfalls, so die Befürchtungen, könne es auch in Saudi-Arabien zu Unruhen kommen. Die Erfolge der Oppositionsbewegungen in Tunesien und Ägypten könnten die Regimegegner in anderen Staaten beflügeln. Es gibt aber aktuell keine Anzeichen, dass dies in Saudi-Arabien geschehen könne.

Eine Prognose fällt daher schwer. Wahrscheinlich ist ein weiterhin steigender Rohölpreis bei zwischenzeitlich starken Schwankungen. Wer kurzfristig Heizöl braucht, sollte jetzt handeln.

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