Brent teurer, starker Euro dämpft Heizöl-Teuerung

02.02.2011

Auch gestern stieg der Preis für das Nordsee-Öl Brent. Zum Handelsschluss notierte es bei 101,62 Dollar je Barrel. Überraschenderweise gab der Preis für das US-Öl WTI leicht nach und notierte bei 90,40 Dollar je Barrel. Dass die Preise für die beiden Sorten wieder auseinander gehen liegt wohl vor allem an den Lieferschwierigkeiten bei Brent, während die Ölvorräte der USA weiter aufgestockt worden sind.

Die Sorge um die politische Stabilität in Ägypten, aber auch in den arabisch-muslimischen Staaten treibt vor allem die Phantasie der Spekulanten an. Angesichts der hohen Preise sowohl für Rohöl als auch für Nahrungsmittel wird damit gerechnet, dass über Verkaufserlöse beim Rohöl Regierungen versucht sein könnten, die Nahrungsmittelversorgung ihrer Bevölkerung zu subventionieren. Denn gerade die gestiegenen Preise für Grundnahrungsmittel sorgten für Unruhen beispielsweise in Tunesien.

Der Euro konnte gestern deutlich an Wert zulegen. Um der steigenden Inflationsrate in der EU zu begegnen wird die EZB wohl bald den Leitzins anheben. Der Heizölpreis wird also heute nicht steigen, bedingt durch den starken Euro, sondern eher nachgeben.

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