Erneut steigender Euro senkt Heizölpreis

07.04.2011

Im gestrigen Tagesverlauf stiegen die Rohölpreise zunächst weiter und erreichten ein Tageshoch von 123,37 Dollar je Barrel (Brent) und 109,21 Dollar je Barrel (WTI). Doch dann setzten offenbar Gewinnmitnahmen ein, die die Rohölpreise wieder sinken ließen. Die Schlusskurse notierten bei 108,83 (WTI) und 122,30 (Brent) Dollar je Barrel.

Die anhaltende Sorge um weitere Unruhen in ölfördernden Staaten oder gar eine Verschärfung der Lagen in Bahrain oder Saudi-Arabien treiben die Rohölpreise. Doch Anleger spekulieren auf mehr: Die Diskussion um den Atomausstieg lässt einen höheren Erdgas- und Rohölverbrauch erwarten. In Japan wird der Verbrauch an fossilen Brennstoffen steigen.

Obwohl Portugal nun tatsächlich die Hilfe der EU sucht, stieg der Euro auf mehr als 1,43 Dollar. Die Finanzhilfe sei dringend notwendig, weil „Portugal (…) in unverantwortlicher Art und Weise an den internationalen Finanzmärkten in eine sehr schwierige Situation gebracht (wurde),“ so Portugals FinanzministerTeixeira dos Santos.

Die aktuelle Stärke des Euro ist der Grund für heute sinkende Heizölpreise. Der Abschlag wird jedoch recht gering ausfallen, und eine Trendwende ist noch lange nicht in Sicht.

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