Euro, Rohöl und Heizöl im Minus

08.12.2011

Heizöl wird zum Wochenende billiger. Nach dem Verlauf des gestrigen EU-Krisengipfels setzt sich allenthalben Enttäuschung durch. Nun wird von vielen Analysten erwartet, dass der Kampf gegen die hohe Verschuldung europäischer Staaten die Nachfrage nach Rohöl bremsen könne. Aber nicht nur die Rohölpreise gerieten unter Druck, auch der Euro sank in der Folge.

Der gestrige EU-Gipfel brachte nicht das gewünschte Ergebnis. Merkel und Sarkozy hatten vehement, auch gegen viele kritische Stimmen aus anderen EU-Staaten, eine Änderung der EU-Verträge durchsetzen wollen, um die Staatshaushalte der EU-Mitglieder stärker kontrollieren zu können – und gegebenenfalls Sanktionen durchzusetzen. Doch der britische Premier lehnte die Vorschläge ab. Neben den Briten scherten auch Ungarn, Schweden und die Tschechische Republik aus.

Die 17 Euro-Staaten sowie die restlichen sechs EU-Mitglieder wollen nun offenbar eine eigene Fiskalunion erreichen. Doch es scheint fraglich, wie dies durchzusetzen ist.

Aktuell (10:13 Uhr) notiert Rohöl der Sorte Brent bei 107,69 Dollar je Barrel, WTI bei 98,08 Dollar je Barrel. Der Euro notiert 1,33388 Dollar.

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