Gewinnmitnahmen lassen Heizölpreis sinken

08.03.2011

Die Nachrichten aus Libyen sind nach wie vor wenig verlässlich. Sicher ist, dass das libysche Volk leidet – ebenso wie die ägyptischen und tunesischen Gastarbeiter, die versuchen, über die Grenze im Westen nach Tunesien zu gelangen. Es droht eine humanitäre Katastrophe. Gleichzeitig lässt Gaddafi Städte aus der Luft bombardieren.

Ob Gaddafi sich an der Macht halten kann oder nicht scheint mehr denn je ungewiss. Genauso unsicher sind die Antworten der internationalen Politik auf die Frage, wie nun reagiert werden soll. Der Konflikt in Libyen wird so bald nicht gelöst werden können.

Im Laufe des gestrigen Tages stieg der Preis für das Barrel Brent auf bis zu 118 Dollar. Danach fiel der Preis wieder deutlich, was dafür spricht, dass es zu Gewinnmitnahmen kam. Aktuell (Stand: 10:48 Uhr) notiert WTI bei 104,80 Dollar je Barrel, Brent bei 114,67 Dollar je Barrel.

Während der Eurokurs leicht nachgibt und nur noch wenig mehr als 1,39 Dollar kostet, wird der Heizölpreis heute niedriger erwartet. Mit einem Minus von etwa einem Cent je Liter darf gerechnet werden.

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