Heizöl teurer – Euro mit deutlichem Verlust

28.07.2011

Trotz stagnierender Rohölpreise waren die Heizölpreise zuletzt, wenn auch nur wenig, gesunken. Denn der Euro steuerte langsam, aber vermeintlich sicher auf die Marke von 1,45 Dollar zu. Gestern jedoch sackte der Euro um etwa 2 Cent zum Dollar ab, nachdem Standard & Poor’s die Kreditbewertung Griechenlands um weitere zwei Stufen herabgestuft hatte.

Die Rohölpreise steigen langsam. Sie trotzen damit den eigentlich negativen Impulsen. Die US-Ölbestände sind nach Meldungen von API und DOE gewachsen. Und der Dollar konnte gestern an Wert gewinnen. Zunächst führten diese Nachrichten auch zu sinkenden Rohölpreisen, doch im frühen Handel stiegen sie. Aktuell (10:31 Uhr) notieren beide Sorten über dem gestrigen Schlusskurs.

Die Lage bleibt also vorerst angespannt. Die Finanzkrise in der EU ist noch lange nicht beendet, und eine Lösung der dramatischen Haushaltslage der USA ist ebenfalls nicht in Sicht - obwo–l die Zeit drängt und die Folgen katastrophal sein werden.

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