Heizölpreise steigen: Euro gerät zunehmend unter Druck

23.11.2011

Nachdem der Druck auf den Kurs des Euro gestern erneut stark gestiegen ist, treiben auch die Heizölpreise heute wieder aufwärts. Grund ist vor allem anderen der verpatzte Verkauf von Anleihen des Bundes. Nur etwa zwei Drittel des Emissionsvolumens von 6 Milliarden Euro konnten verkauft werden. Die Rohölpreise folgen der allgemeinen Skepsis der Anleger und sinken weiter.

Aktuell (12:07 Uhr) notieren die beiden Sorten bei 107,62 (Brent) und 96,55 (WTI) Dollar je Barrel. Der Euro verlor gestern kräftig und notiert bei nur noch 1,33806 Dollar.

Gestern hatte es eine Reihe wichtiger Veröffentlichungen zur Konjunktur gegeben. Nach überwiegend negativen Signalen Börsen, Rohölpreise und der Euro erkennbar unter Druck. Die Angst vor der Rezession wächst. Erstaunlich robust erweist sich vor diesem Hintergrund der ungebrochene Optimismus der deutschen Wirtschaft: Der Ifo-Index ist leicht gestiegen, zuvor ist er vier Mal in Folge gesunken.

Der niedrige Pegel des Rheins bereitet Logistikern zunehmend Sorgen. Auch die anderen großen Wasserwege wie Main und Donau haben mit niedrigen Ständen zu kämpfen – die Versorgungslage könnte sich bald ebenfalls auf die Heizölpreise auswirken.

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