Kleinere Abschläge beim Heizölpreis

Für die Heizölpreise ist auch heute mit kleinen Abschlägen zu rechnen. Nach einem vorweihnachtlich ruhigen Handelstag notierte Rohöl kaum verändert, und auch der Eurokurs zeigte sich stabil. Trotz einiger bullisher Faktoren stiegen die Rohölpreise gestern nicht weiter – denn die Angst vor der Rezession bestimmt das Geschehen.

Am heutigen Vormittag zeigen sich die Rohölpreise jedoch robuster. Anleger fürchten Versorgungsengpässe, ausgelöst durch anhaltende Proteste der Ölarbeiter in Kasachstan und rückläufiger Ölförderung im Iran. Der Opec zufolge mangelt es an Investitionen. Weitere Sanktionen des Westens könnten die Lage verschärfen.

Ein weiterer Faktor ist die möglicherweise instabile Lage in Nord-Korea. Über den Nachfolger Kim Jong Ils ist wenig bekannt, ein Machtvakuum könnte dramatische Folgen haben. Nord-Korea könnte der erste „failed state“ sein, der über Atomwaffen verfügt.

Aktuell (10:16 Uhr) notieren die Rohölsorten Brent und WTI im Plus. Brent verteuert sich um einen Dollar auf 104,84 Dollar je Barrel, WTI legt um 0,72 Dollar zu und notiert nun bei 94,97 Dollar je Barrel. Der Euro kann die Verluste des Vortags ausgleichen und steigt auf 1,30415 Dollar.

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