Ölpreise ziehen kräftig an

31.01.2011

Mit großer Sorge blicken Anleger nach Nordafrika: in Tunesien, Jemen und Ägypten fordern die Massen politische Veränderungen. Vor allem die angespannte Lage in Ägyten, das seit Jahrzehnten mit Hilfe der Notstandsgesetzgebung regiert wird, verunsichert Investoren. Zwar ist Ägypten kein Öl-Produzent – doch der Suez-Kanal ist ein wichtiger Transportweg für Öltanker.

Die Nachfrage vor allem nach Brent ist ungebrochen. Die gewachsenen Ölvorräte in den USA haben so dafür gesorgt, dass in den letzten Monaten die Preisschere zwischen WTI und Brent zwischenzeitlich sogar mehr als 10 Dollar betrug. WTI schloss am Freitag mit 89,44 Dollar je Barrel, Brent notierte bei 99,42 Dollar je Barrel – und somit knapp unter der 100-Dollar-Marke. Zeitgleich verlor der Euro kräftig an Wert: aktuell notiert die Gemeinschaftswährung bei gut 1,36 Dollar.

Für Heizöl-Käufer bedeuten diese Daten steigende Kurse. Nach zuletzt gesunkenen Preisen ist für heute mit einem Aufschlag von etwa 1 Cent pro Liter Heizöl zu rechnen.

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