Opec-Streit treibt Ölpreise

10.06.2011

Uneinigkeiten zwischen Opec-Staaten über die künftigen Fördermengen haben an den Ölmärkten die Preise kräftig in die Höhe getrieben. Gestern schloss Brent mit 119,57 Dollar je Barrel, WTI mit 11,82 Dollar je Barrel. Zeitgleich hat der Eurokurs mit leichten Abschlägen zu kämpfen - in der Folge steigen die Heizölpreise.

Saudi-Arabien hatte vorab Erwartungen geschürt, dass die Ölfördermenge kurzfristig angehoben werden könne. Doch der Iran und Venezuela waren offenbar die treibenden Kräfte der Gegenbewegung. Eine Erhöhung der Ölfördermenge wurde beim Treffen der Opec in Wien ausgeschlossen.

Der Anstieg der Rohölpreise könnte allerdings bald wieder ausgeglichen werden. Analysten schätzen dieses Plus als psychologisch bedingt ein. Die Opec fördere schon lange mehr Öl als festgesetzt. Saudi-Arabien könnte außerdem im Alleingang den Mehrbedarf der Weltwirtschaft ausgleichen.

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