Preissturz bei Rohöl

16.06.2011

Die Daten des API (American Petroleum Institute) hätten die Rohölpreise eigentlich weiter antreiben müssen: Sie bestätigen den Bericht des DOE vom Vortag. Doch es folgte ein Sturz der Rohölpreise.

Am 14.06., also vorgestern, hatten WTI mit 99,37 und Brent mit 119,35 Dollar je Barrel geschlossen, gestern notierte Brent noch mit 113,01 Dollar je Barrel, WTI fiel nicht ganz so deutlich. Die Ölnachfrage hat im Vergleich zum Vorjahr stark nachgelassen. Die Sorge um den finanziellen Kollaps Griechenlands ließ den Euro deutlich sinken, während der Dollar kräftig davon profitierte.

Am heutigen Nachmittag gibt es drei Konjunkturtermine, die sich in die eine oder andere Richtung auf die Rohölpreise auswirken werden: Die wöchentlichen Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA, die Baubeginne bei US-Eigenheimen sowie der Philadelphia Fed Konjunkturausblick. Weitere Hiobsbotschaften aus Griechenland könnten den Euro noch mehr unter Druck setzen.

Die kräftig gesunkenen Rohölpreise kommen leider nur eingeschränkt bei den Heizöl-Käufern an. Denn das Euro-Minus schmälert das Minus der Heizölpreise.

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