Rohölpreise weiter im Tiefflug – Heizölpreise sinken

20.06.2011

Der Zweifel an der Entwicklung der Konjunktur wächst. Die Verschuldung mancher EU-Staaten, die prekäre Haushaltslage der USA, die Inflation in China: Die Pessimisten dominieren in breiter Front das Handeln an den Rohstoffbörsen. Eingeschränktes Wirtschaftswachstum bedeutet weniger Bedarf an Rohöl – das ist die einfache Rechnung.

So sind die Rohölpreise weiter gesunken. Die Heizölpreise ziehen mit. Obwohl der Kurs des Euro noch recht stabil bei Werten um 1,42 Dollar schwankt, kommen die gesunkenen Rohölpreise bei den Heizölpreisen jedoch noch nicht voll zum Tragen. Der für unsere Breiten so wichtige Kurs von Brent notiert aktuell noch immer recht hoch bei 111,72 Dollar je Barrel – verglichen mit WTI, das nun nur noch 91,96 Dollar je Barrel kostet.

Die Tendenz ist jedoch jetzt klarer zu erkennen. Analysten hielten schon lange die Rohölpreise für zu hoch. Solange es keine eindeutig positiven Nachrichten aus den führenden Volkswirtschaften gibt, wird sich am derzeitigen Abwärtstrend nichts ändern. Doch eine gute Nachricht könnte die Anleger wieder zum Einstieg bei den Rohstoffen bringen, und der Trend wäre kurzfristig gestoppt.

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