Schuldenkrise sorgt für Preiserhöhungen

Heizöl wird auch heute teurer. Mittlerweile haben die Heizölpreise den höchsten Stand seit mehr als drei Jahren erreicht. Obwohl gestern die Rohölpreise noch deutlich gesunken sind, ist auch heute mit Aufschlägen bei den Heizölpreisen zu rechnen. Denn die Schuldenkrise hat den Euro fest im Griff.

Die gestrige Versteigerung italienischer Staatsanleihen zeigte deutlich, dass der Regierungswechsel in Italien kein Selbstläufer werden wird. Deutlich mehr als 6 Prozent Zinsen sind nun für 5-jährige Staatsanleihen zu stemmen – Ökonomen rechnen damit, dass dies im Rahmen dessen liegt, was Italien leisten kann. Dennoch entspricht dieser Wert einem Rekordwert. Auch mit einem neuerlich sorgenvollen Blick auf Spaniens Schwierigkeiten verpufft die zuletzt erstaunliche Euphorie an den Aktienmärkten. Dem Eurokurs steht eine schwierige Zeit bevor.

Aktuell (9:49 Uhr) zeigen sich die Rohölpreise uneinheitlich. Brent notiert bei 111,83 Dollar je Barrel und liegt damit leicht im Plus. WTI dagegen konnte die 100-Dollar-Marke noch nicht wieder knacken und fiel auf 98,14 Dollar je Barrel zurück. Die Gemeinschaftswährung notiert mit 1,35685 Dollar weiterhin deutlich im Minus.

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