Starker Euro bringt keine Entlastung beim Heizölpreis

24.01.2011

Der Euro hat im gegenüber dem Dollar erneut an Wert gewonnen. Zuletzt erreichte er einen Stand knapp über 1,36 Dollar – und damit den höchsten Stand seit zwei Monaten. Die Gemeinschaftswährung gewann an Vertrauen, nachdem zahlreiche Euro-Staaten erfolgreich Anleihen platzieren konnten. Zudem erwarten europäische Volkswirtschaften, allen voran die BRD, positive Konjunkturdaten.

Dennoch kann der Euro derzeit den Anstieg des Heizölpreises nicht verhindern, sondern bestenfalls nur mildern. Denn die Preisschere zwischen WTI und Brent wird immer größer. Aktuell liegen die beiden Sorten rund 9 Dollar auseinander. WTI notiert bei 88,70 Dollar je Barrel, Brent bei 97,65 (Stand: 11.00 Uhr).

Für Heizöl-Käufer also keine guten Aussichten, da mit dem jetzt wieder kräftiger einsetzenden Winterwetter die Nachfrage nach Heizöl wieder anziehen wird. Das derzeit recht hohe Preisniveau und das mildere Klima  dämpften zuletzt den Preisanstieg beim Heizöl , doch wenn der Preis für Brent weiter anzieht, wird auch der Heizölpreis weiter steigen.

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