Euro im Tiefflug sorgt für steigende Heizölpreise

24.05.2012

Gestern legten die Rohölpreise bis zum Handelsschluss zu, während der Euro weiter gegen den Dollar an Wert verlor. Dabei hatte es gestern sowohl in Asien als auch in Europa und den USA eher durchwachsene Konjunkturnachrichten gegeben. Im späten Handel stiegen die Rohölpreise trotzdem. Charttechnik und ein Euro im Tiefflug bescheren demnach steigende Heizölpreise.

Aktuell (10:45 Uhr) notieren die beiden Rohölsorten Brent und WTI leicht im Plus. Brent notiert bei 107,00 Dollar je Barrel, WTI bei 91,18 Dollar je Barrel. Auch der Euro verzeichnet ein kleines Plus, notiert aber bei nur 1,2585 Dollar.

Die hohen Währungsverluste des Euro verhindern also wie erwartet, dass Heizölkäufer in voller Höhe von den niedrigen Rohölpreisen profitieren können. Es sieht nicht so aus, als änderte sich dies in den nächsten Tagen; das Gegenteil, nämlich weiter steigende Heizölpreise, scheint wahrscheinlicher.

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