Euro-Schock am Freitag lässt Heizölpreise steigen

15.01.2012

Am Wochenende brach der Eurokurs rasant ein, nachdem die Ratingagentur Standard & Poor’s am Freitag neun Länder der Eurozone herabgestuft hatte- darunter die bisherigen „AAA“-Staaten Frankreich und Österreich. Auch dem Euro-Rettungsschirm EFSF droht der Entzug der Bestnote. Die Rohölpreise folgten dem einsetzenden Abwärtstrend an den Börsen. Doch die Verluste der Gemeinschaftswährung sind so groß, dass die Heizölpreise heute deutlich steigen.

Aktuell (10:33 Uhr) notiert Rohöl der Sorte Brent bei 111,20 Dollar je Barrel, Rohöl der Sorte WTI notiert bei 99,42 Dollar je Barrel. Der Euro notiert mit 1,26664 Dollar leicht im Plus – nachdem er am Wochenende den tiefsten Stand seit September 2010 erreicht hatte.

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