Heizölpreise leicht im Plus

16.01.2012

Besser als erwartet entwickelte sich das BIP Chinas im letzten Quartal des Jahres 2011. Die weltweite Eintrübung der Konjunkturaussichten dämpfte die Prognosen des Ölverbrauchs zuletzt. Weil China mittlerweile der zweitgrößte Ölverbraucher der Welt ist, führte diese Nachricht zu spontan steigenden Rohöl-Notierungen. Unterdessen lässt die von der Iran-Krise ausgelöste Anspannung nicht nach. Das Säbelrasseln der Akteure treibt ebenfalls die Rohölpreise.

Der Eurokurs profitiert ebenfalls von den chinesischen Konjunkturnachrichten. Die Herabstufung des EFSF durch die Ratingagentur Standard & Poor’s kam nicht überraschend und wirkte sich nur wenig auf den Kurs aus. Stattdessen erholt sich die Gemeinschaftswährung heute Vormittag recht deutlich. So bremst der Euro heute den Anstieg der Heizölpreise effektiv. Ein kleines Plus kann er aber nicht verhindern.

Aktuell (11:22 Uhr) notiert Rohöl der Sorte Brent bei 112,50 Dollar je Barrel. WTI kostet 100,76 Dollar je Barrel. Der Euro notiert mit nun 1,27862 Dollar gut 1 Prozent fester.

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