Heizölpreise sinken deutlich, Rohölpreise fallen

20.06.2012

Das DOE meldete gestern einen Aufbau der Ölreserven. Die Fed wird an der derzeitigen Geldpolitik nichts ändern. Der Einkaufsmanagerindex für Deutschland liegt unter der Grenze, die Wachstum signalisiert – die Exporte brechen weg. Und der Euro blieb relativ stabil – denn in Griechenland kam es überraschend schnell zur Regierungsbildung.

All diese Faktoren tragen heute zu sinkenden Heizölpreisen bei. Die Signale sind deutlich: Entwickelt sich die Konjunktur so weiter, wird der Bedarf an Rohöl weiter sinken. Auch kurzfristig wird Rohöl für den Euro-Raum nicht attraktiver, weil sich das Euro-Dollar-Verhältnis nicht wie von Anlegern erhofft durch eine Anpassung der Geldpolitik der Fed ändern wird. Die Heizölpreise fallen heute also, und es ist anzunehmen, dass es zunächst so weitergehen wird.

Aktuell (10:20 Uhr) notiert Rohöl der Sorte Brent bei nur noch 91,39 Dollar je Barrel. Rohöl der Sorte WTI notiert bei 80,29 Dollar je Barrel. Der Euro hält sich mit 1,266 Dollar einigermaßen aufrecht. So erreichen die Heizölpreise heute einen neuen Jahrestiefststand.

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