Rohölpreise im Minus, Euro fester

17.01.2012

Die letzten Konjunkturdaten befeuern den Optimismus vieler Anleger. Aber die Sorge um die langfristige Entwicklung der Konjunktur reißt nicht ab. So ist zu erklären, dass kurzfristig die Rohölpreise stiegen, um dann von Gewinnmitnahmen wieder gedrückt zu werden. Der Eurokurs stieg weiter und notierte zeitweilig wieder über 1,28 Dollar – für heute ergeben sich dadurch sinkende Heizölpreise.

Aktuell (10:20 Uhr) notiert Rohöl der Sorte Brent bei 111,68 Dollar je Barrel, Rohöl der Sorte WTI bei 101,05 Dollar je Barrel. Nach den Verlusten des Vortages sind beide Sorten heute wieder in der Gewinnzone. Der Euro steigt auf 1,27884 Dollar.

Experten der Weltbank warnen vor den Auswirkungen der Schuldenkrise. Sie rechnen damit, dass die Wirtschaft der Eurozone in diesem Jahr um etwa 0,3 Prozent schrumpfen wird. Europa befinde sich vermutlich bereits mitten in der Rezession. Das langsamere Wachstum der Schwellenländer und die Schuldenprobleme in der Eurozone könnten sich gegenseitig verstärken und so noch schlimmere Konjunkturzahlen zur Folge haben.

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