Rohölpreise und Euro weiter im Minus

24.05.2012

Die Unsicherheit im Euroraum wächst. Dafür sorgt nicht nur die desolate Lage Griechenlands und anderer Krisen-Staaten. Sondern auch die Differenzen zwischen den beiden womöglich einflussreichsten Staaten der EU, zwischen Deutschland und Frankreich. Messbar wird diese Unsicherheit im Ifo-Geschäftsklimaindex, der heute veröffentlicht wurde. Zwar hatten Experten ein Minus erwartet, doch im Vergleich zum Vormonat fiel das Minus groß aus. Gestern betonten die EU-Regierungschefs auf dem EU-Gipfel, dass sie den Verbleib Griechenlands in der Eurozone sichern wollen. Doch der Eurokurs sinkt weiter.

Aktuell (10:30 Uhr) notiert der Euro bei 1,25487 Dollar. Rohöl der Sorte Brent notiert bei 105,27 Dollar je Barrel, Rohöl der Sorte WTI bei 90,23 Dollar je Barrel.

Durch das Minus bei den Rohölpreisen werden die Heizölpreise stagnieren oder leicht fallen – trotz der Euro-Schwäche. Da sich eine schnelle Beruhigung des europäischen Marktes nicht abzeichnet, dürfte der Eurokurs weiterhin unter Druck stehen. Bei den Rohölpreisen ist jedoch schon bald eine Gegenreaktion zu erwarten. Solange sich der Euro nicht kräftig erholt, dürften die Heizölpreise kurzfristig nicht signifikant sinken.

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