Schlechte Arbeitsmarktdaten sorgen für Rohöl-Preisrutsch

31.05.2012

Die Rohölpreise sind im gestrigen Tagesverlauf deutlich gefallen – und nach den heutigen Arbeitsmarktdaten ging es noch einmal abwärts. Die schlechten Nachrichten von der Konjunkturentwicklung reißen nicht ab. Daneben zeichnet sich eine Entspannung der Atomkrise ab, und die Rohölvorräte sind noch immer zu groß.

Seit Montag dieser Woche hat die Notierung für Rohöl der Sorte Brent gut 8 Dollar je Barrel verloren! Auch WTI fällt. Der Euro tendiert zwar ebenfalls schwach, behauptet sich aber bei etwa 1,23 Dollar.

Es klafft eine große Lücke zwischen der Entwicklung der deutschen Konjunktur und der anderer EU-Staaten. Während hier geradezu die Wirtschaft boomt, stehen die PIGS-Staaten vor immer größeren Problemen. Der deutsche Arbeitsmarkt erholt sich, Staatsanleihen sind auf einem Rekord-Niveau niedrig verzinst. Das Gegenteil gilt in Spanien, Italien und Griechenland. Als nun auch die Arbeitsmarktdaten aus den USA enttäuschten, rauschten die Rohölpreise in die Tiefe.

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