Schwächerer Euro sorgt für leicht steigende Heizölpreise

23.09.2012

Am Wochenende haben sich die Rohölpreise nur wenig verändert. Der Euro hingegen gerät leicht unter Druck. Während Spanien sich bemüht, keine weitere Hilfe in Anspruch zu nehmen, wird Griechenland wohl erneut mehr Geld brauchen als bislang angenommen. Beides belastet den Eurokurs, denn dass Spanien ohne weitere Hilfe auskommen kann, gilt als unwahrscheinlich. Unterdessen geraten auch die Rohölpreise heute im frühen Handel unter Druck. Die Konjunkturnachrichten trüben sich weiter ein.

Aktuell (10:50 Uhr) fahren die Rohölnotierungen ein deutliches Minus ein. Brent notiert bei 109,78 Dollar je Barrel (-1,47 Prozent), WTI notiert bei 91,65 Dollar je Barrel (-1,29 Prozent). Der Euro notiert bei 1,2902 Dollar (-0,61 Prozent).

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist auf den tiefsten Stand seit Februar 2010 gesunken. In den einzelnen Branchen fällt das Bild gemischt aus. Besonders deutlich kühlte sich das Klima in der exportabhängigen Industrie ab, während Groß- und Einzelhandel etwas optimistischer geworden sind. Die Wirkung der Maßnahmen von Fed und EZB scheinen am Kapitalmarkt Wirkung gezeigt zu haben, nicht jedoch in der Industrie. Dort geben die Auftragsbücher die Stimmung vor.

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