Trotz schwacher Rohölpreise Heizöl teurer

22.05.2012

Die wirtschaftliche Lage Griechenlands und das Szenario eines Ausstiegs aus dem Euro haben den Eurokurs gestern wieder deutlich sinken lassen. Die Warnung der OECD vor einer schweren Rezession in Europa und die Herabstufung der Kreditwürdigkeit Japans erhöhten den Druck zusätzlich. Auf dem tiefsten Stand seit Mitte letzten Jahres angekommen sorgt der Euro also heute für steigende Heizölpreise. Trotz der gestern erneut gesunkenen Rohölpreise.

Aktuell (11:15 Uhr) notiert Rohöl der Sorte Brent bei 107,32 Dollar je Barrel. Rohöl der Sorte WTI notiert bei 91,04 Dollar je Barrel. Der Euro notiert bei nur noch 1,26442 Dollar.

Der Euro steht unter Druck. Es scheint derzeit nicht, als könnte er sich erholen – die Sorge um die wirtschaftliche Entwicklung in der EU sowie um den Verbleib Griechenlands im Euro-System lassen kaum Spielraum für Hoffnungen. Es kündigt sich außerdem ein Politik-Wechsel auf EU-Ebene an. Und das kostet Zeit. Zwar sorgen jene Gründe, die für den schwachen Euro verantwortlich sind, auch für sinkende Rohölpreise. Doch verhindert der Eurokurs deutlich sinkende Heizölpreise.

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