Trübe Stimmung lässt Rohölpreise weiter fallen

13.11.2012

Die Laune an den Rohstoffhandelsplätzen scheint recht trübe zu sein – zumindest bezogen auf die zukünftige Entwicklung des Rohölbedarfs. Schwache Konjunkturdaten unterstützen die Annahme, dass der Verbrauch fossiler Energieträger weiter zurückgehen wird. Für das laufende Quartal jedenfalls hat die IEA die Prognose zum Rohölverbrauch reduziert.

Die ZEW-Konjunkturerwartungen sind in Deutschland gefallen und liegen bei nunmehr -15,7 Punkten. Die Euro-Krise strahlt zunehmend auf Deutschland aus, und dies macht sich in zunehmenden Pessimismus bemerkbar.

Die Heizölpreise werden heute weiter sinken. Während gestern die Rohölpreise leicht zurückgingen, konnte sich der Euro stabilisieren. Damit wird das Minus bei den Heizölpreisen etwa einen halben Cent je Liter Heizöl betragen.

Aktuell (10:45 Uhr) notiert Rohöl der Sorte Brent bei 107,75 Dollar je Barrel. Rohöl der Sorte WTI notiert bei 86,14 Dollar je Barrel. Der Euro notiert bei 1,2745 Dollar.

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