US Notenbank legt nach

12.12.2012

Die US Notenbank sorgt sich um die Konjunktur in den USA und wird im kommenden Jahr monatlich 45 Milliarden für den Ankauf von Staatsanleihen ausgeben. Diese und weitere Maßnahmen sind zudem an konkrete Ziele gekoppelt, so soll die Arbeitslosenquote auf 6,5% sinken bevor der Leitzins wieder erhöht wird. Geld bleibt in den USA also billig und Rohstoff-Händler erwarteten gestern, dass die Maßnahmen für einen Preisanstieg auch bei Öl sorgen werden. Das war auch so, allerdings nur für einen halben Tag, denn heute Morgen um 10:00 Uhr liegen die Preise für Brent-Öl bereits wieder 0,86% unterhalb des gestrigen Preises.Der Heizölpreis vollzieht die Preisbewegung von Rohöl mit Verzögerung nach, so dass heute die Preise zunächst steigen. Dennoch ist Heizöl heute billiger zu haben, als in der Vorwoche.Greifen die Konjunkturmaßnahmen in den USA, dürfte langfristig eine weitere Verbilligung ausgeschlossen sein. Eine Lösung der Fiskalproblematik ist jedoch immer noch nicht in Sicht und viel Zeit haben die USA nicht mehr. Das ist für die Märkte aktuell noch der wichtigere und bestimmende Faktor.

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