Absturz an den Märkten

20.06.2013

Für Heizölkunden könnten die kommenden Tage interessant werden: Gestern und heute erfuhren die Rohölsorten teils erhebliche Abschläge an den Märkten. Allein die Ankündigung der US-Fed, im kommenden Jahr ihre lockere Geldpolitik einzustellen, ließ die Märkte abstürzen. Im Augenblick haben sich Brent und WTI wieder gefangen, der Heizölpreis aber ist im Deutschlandmittel bei unter 84 Euro angelangt (Preis pro 100 Liter bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle).

Nach einem kurzzeitigen Erstarken des Dollar gegenüber dem Euro gestern behauptet sich die europäische Währung heute wieder tapfer bei 1,3215 aktuell und unterstützt den günstigen Preis. Schwache Konjunkturzahlen aus China könnten die Verbilligung des Heizöls weiter beschleunigen, also zum Wochenende hin rundum gute Nachrichten für den Verbraucher. 

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