China und Japan belasten Rohstoffpreise

10.06.2013

Heizöl ist heute und voraussichtlich auch morgen wieder billiger zu haben. Die überraschende Ankündigung der japanischen Notenbank keine weiteren Maßnahmen zur Stützung der Anleihenmärkte einzuleiten, wirft alle Prognosen über den Haufen.

Die negativen Konjunkturdaten aus China verursachten diese Woche bereits Unruhe und auch die OPEC sorgte heute mit der Aussage, dass die Ölreserven weiter wachsen, für Bewegung im Markt. Die Anleger trennen sich von Ihren Rohstoffinvestments 

Rohöl der Sorte Brent verliert heute erneut und kostet bei Handelsschluss 1,16% weniger als gestern. 77,07 € je Barrel waren heute bei Handelsschluss zu zahlen.

Dennoch, jede Prognose, so vernünftig sie heute erscheint, morgen kann es schon wieder ganz anders aussehen. Zu instabil ist die politische und wirtschaftliche Lage aktuell, als dass eine langfristige Aussage über die weitere Entwicklung möglich wäre.

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