Draghi-Aussage verteuert Importe

04.07.2013

Erneut muss heute mit weiter steigenden Heizölpreisen gerechnet werden. Zwei Entwicklungen bestimmen den Markt: Zum einen die weiterhin kritische Lage in Ägypten. Die Ölmärkte beruhigten sich zwar nach dem relativ geräuschlosen Sturz von Präsident Mursi, doch mittlerweile ist klar, dass Mursis Partei, die Muslimbrüder, zu Protesten aufgerufen hat. 

Zum anderen stand bereits gestern die Äußerung von EZB-Präsident Mario Draghi im Fokus des Handelsparketts: Die Europäische Zentralbank will nach Aussage von Draghi die Niedrigzinspolitik noch eine ganze Weile fortführen. Das sollte die Finanzplätze beruhigen, führte allerdings zu einem Abrutschen des Euro, der nun nur noch bei etwa 1,28 US-Dollar steht - und damit Importe verteuert. Dafür wirkte sich die Äußerung positiv auf den Aktienmarkt aus, der DAX hat die 8000er-Marke wieder übersprungen, Brent- und WTI-Öl folgen derzeit dem Aufwärtstrend.

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