Druck für den Euro

Gute Jobmarktdaten aus den USA setzen den Euro unter Druck. Aktuell liegt er knapp oberhalb der 1,30-Dollar-Marke und macht dadurch Heizölzukäufe wieder teurer. Heizöl selbst nähert sich im Deutschlandmittel zum Wochenende hin wieder der 85-Euro-Marke (Preis für 100 Liter bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). 

Die Rohölsorten Brent und WTI bleiben weiterhin unter Druck. Nach steigenden Preisen gestern Nachmittag sinken die Kurse aktuell wieder, Brent notiert zurzeit bei 79,92 Euro pro Barrel, die amerikanische Sorte WTI bei 73,86. Nach wie vor ist genügend Rohöl in den USA vorhanden, die Lagerdaten sind positiv. 

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