Euro heftig unter Druck

31.10.2013

Der Euro hat seit Mittwoch stark an Kraft eingebüßt. Er steht aktuell bei 1,3488 US-Dollar, weil der Dollar sich erholt und die niedrige Inflationsrate den Devisenwächtern Sorgenfalten bereitet, wie das Handelsblatt mitteilt. Brent bleibt vor allem wegen der Sorge um libysches Öl teuer, hat sich allerdings unter eine Marke von 80 Euro pro Barrel abgesetzt.

Dies und ein sinkender Gasölpreis könnte den Preisanstieg von Heizöl in dieser Woche ein wenig bremsen. 100 Liter kosten im Augenblick fast 85,40 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). 

Wer bis Montag nachbevorratet hatte, konnte noch einen guten Preis herausschlagen - seitdem geht es aufwärts, aufgrund der weltwirtschaftlichen Lage und der einsetzenden Winternachfrage.

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