Geringe Impulse aus den USA

28.11.2013

In den USA bestimmt noch immer Thanksgiving, der Feiertag, das Geschehen auf dem Börsenparkett, und das dürfte eher überschaubar ausfallen. Demzufolge wird nicht viel gehandelt, und wenn, scheinen die Leitsorten des Rohölmarktes eher auf der Verliererseite zu stehen: Ein Barrel Brent kostet gegenüber gestern nur noch 81,47 Euro, ein Barrel WTI 67,74 Euro. Auch Gasöl gibt weiter nach, für eine Tonne werden in London derzeit 942 US-Dollar fällig.

Weil der Euro sich über 1,36 US-Dollar hält, verbilligt dies Importe und dürfte dafür sorgen, dass auch Heizöl sich preislich wenig bewegt. Allerdings verkleinert sich das zeitliche Fenster für Lieferungen immer mehr. Preislich sind 100 Liter des Brennstoffes mittlerweile unter einer Marke von 85 Euro im Deutschlandmittel angekommen (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle).

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