Kaum Reaktionen auf US-Daten

12.12.2013

Keine Veränderungen - so könnte die Zusammenfassung des Börsentages am Ölmarkt lauten. Denn trotz der prognostizierten hohen Lagerabbauten in den USA und den laut den tatsächlichen Zahlen des Department of Energy deutlich höheren Abbauten hat sich am Preisgefüge wenig geändert. Die Leitsorten tendieren sogar gegenläufig, die US-Leichtölsorte WTI verliert an Boden, während der Preis für ein Barrel Brent eher steigt. Nach der aktuellen Lage müsste WTI eigentlich steigen. 

Da sich jedoch auch an der Londoner Börse wenig tut und der Gasölpreis mehr oder weniger gleich bleibt, der Devisenmarkt derzeit auch eher ruhig ist, bleibt Heizöl am heutigen Tag wahrscheinlich auch mehr oder weniger auf dem gleichen Abwärtstrend wie gestern: 100 Liter kratzen derzeit an der 82-Euro-Marke im Deutschlandmittel (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle).

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