Kein unmittelbar drohender Militärschlag

30.08.2013

Herbe Schlappe für den britischen Premierminister David Cameron: Die so sicher geglaubte Abstimmung im Parlament für einen Militäreinsatz gegen Syrien ist verloren. 30 Abgeordnete seiner eigenen Partei stimmten gegen ihn. Damit haben die USA erst einmal ihren ersten und bislang einzigen Verbündeten für eine Intervention in dem Bürgerkriegsland verloren - die Händler an den Ölmärkten zeigen sich erleichtert, die Risikoaufschläge für Brent und WTI dürften damit sinken. Die Preise tun dies auch bereits, die Nordseesorte kostet nur noch 86,31 Euro pro Barrel, die US-Leichtölsorte 81,29 Euro. 

Heizöl erreicht trotzdem neue Höchstwerte und liegt im Deutschlandmittel im Augenblick bei fast 90,50 Euro für 100 Liter (bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). Dagegen zeigt sich der Euro relativ stabil an den Devisenmärkten, er kostet 1,3238 US-Dollar, ebenso stabil wie Gasöl, das bei 972 Dollar pro Tonne liegt.

Zwar deuten aufgrund der weltpolitischen Lage, der Krise in Syrien und den Streiks in Libyen, die Zeichen immer noch auf eine Preissteigerung, der hohe Druck aber ist erst einmal aus dem Markt genommen - ein Angriff auf Syrien steht nicht unmittelbar bevor. 

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