Keine Entspannung in Sicht

14.02.2013

Gestern gab es nur geringe Schwankungen im Ölpreis, diesmal nach unten: Die Sorte Brent hat sich gegenüber dem Vortag ein wenig verbilligt, der US-Dollar jedoch verbesserte sich gegenüber dem Euro – das bedeutet kaum Preisänderungen für die Ölkäufer aus der EU. Dennoch bleibt der Heizölpreis weiterhin auf einem im Hinblick auf die vergangenen Jahren ähnlich hohen Niveau, es gibt nur geringe Preisanpassungen von unter einem Prozent.

Dieser Trend könnte sich heute fortsetzen. Die Nachfrage nach Heizöl bleibt weiter gering, ebenso die Ausschläge am Markt – nach einem rasanten Jahresstart scheinen sich die Preise derzeit zu konsolidieren. Ein Grund dafür: Die aktuellen Signale von OPEC und Internationaler Energieagentur (IEA) widersprechen sich. Während die Organisation erdölexportierender Länder ihre Fördermenge erhöhen will, korrigierte die IEA ihre Nachfrageprognose für Rohöl wegen eines schwächeren Weltwirtschaftswachstums nach unten.

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