Leitsorten in Seitwärtsbewegung

25.07.2013

Zum Wochenende hin wird Heizöl in Deutschland wieder billiger: Gasöl in London zeigt sich mittlerweile wieder stabil, doch der Euro behauptet sich wegen schwacher Arbeitsmarktdaten aus den USA gegenüber dem Dollar bei 1,3283 US-Dollar und verbilligt damit Importe. Die Rohölsorte WTI notiert mit 79,42 Euro in etwa gleich wie am Vortag, Brent bewegt sich derzeit ebenfalls kaum bei knapp 81 Euro pro Barrel. 

Zwar hatten gestern positive Wirtschaftsmeldungen in den USA für Überraschungen gesorgt, am Ölmarkt angekommen sind diese jedoch nicht: Beide Leitsorten bewegen sich stoisch seitwärts, sodass weitere Wirtschaftsmeldungen aus China oder den Krisengebieten im Nahen Osten deutlichere Auswirkungen auf den Markt haben könnten. Und genau dort, in China, befürchten Experten eine Stagnation der Wirtschaft, was zu einem Überangebot am Ölmarkt und so zu weiter sinkenden Preisen führen könnte - im Grunde gute Aussichten für die Heizölkäufer.

 

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