Niedrigere Ölpreise zum Beginn der Handelswoche

17.11.2013

Die kontinuierlich steigende Ölproduktion und das dadurch hohe Angebot an US- Rohöl drücken den Ölpreis. Die USA fördern dank Fracking mehr Rohöl, als sie importieren. Fracking ist eine neue – aus Sicht des Umweltschutzes nicht unumstrittene – Fördermethode, bei der tiefliegende Gesteinsschichten aufgesprengt werden. Dazu wird mittels technischer Tiefbohrung eine Flüssigkeit eingepresst wird, um so Risse zu erzeugen, um an Erdgas oder Erdöl zu gelangen.

Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI kostet zur Lieferung im Dezember 93,47 Dollar. Dies sind 37 Cent weniger, als letzten Freitag. Die Nordsee-Sorte Brent kostet zur Lieferung im Januar 40 Cent weniger und notiert bei 108,10 US-Dollar.

Die Heizölpreise in Deutschland liegen am heutigen Montag im Schnitt bei 82,40 Euro je 100 Liter (3.000 Liter Heizöl an eine Verwenderstelle inkl. MwSt.).

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