Opec Monatsbericht - Ungewissheit nimmt zu

11.03.2013

Heizölkunden die jetzt aufgrund des Kälteeinbruchs nachkaufen müssen, können sich über ein perfektes Timing freuen. Der Heizölpreis hat in den vergangenen Wochen stark nachgegeben und liegt auf Monatssicht um rund 4% günstiger. Und heute hat die Opec ihren Monatsbericht vorgelegt, der normalerweise als Richtschnur für die Preisfindung an den Märkten gelten kann. Für Heizölkunden waren an sich keine schlechten Nachrichten dabei.In Ihrem heute veröffentlichten etwas indifferenten Monatsbericht rechnet die Opec zunächst mit einem Nachfrageplus von 800.000 Barrel pro Tag. Gleichzeitig wird die eigene Prognose angezweifelt. Die Unsicherheiten nähmen zu und der wirtschaftliche Aufschwung verliere an Fahrt. Dies würde die Nachfrage eventuell belasten.Dabei werden China, Asien und Südamerika von der Opec als die Kunden gesehen, die mehr nachfragen werden, Europa und die USA würden zukünftig eher weniger Bedarf haben. Dies läge einerseits an den wirtschaftlichen Problemen in Südeuropa andererseits an den neuen Methoden zur Ölförderung insbesondere in den USA. Dort wird man wohl dieses Jahr so viel Öl fördern, wie seit fast 30 Jahren nicht mehr.

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