Preise korrigieren nach unten

30.07.2013

Die derzeit nachrichtenarme Lage lässt offenbar die Ölhändler relativ ratlos zurück, lediglich heute wird es neue Wirtschaftsdaten aus den USA geben. Außerdem steht eine erneute Sitzung der US-Fed an, beides Ereignisse, die den Ölmarkt beeinflussen können. Dieser setzt sich seit dem starken Lagerabbau in den USA weiter mit einem sinkenden Ölpreis auseinander - trotz Lagerabbauten, sodass daraus geschlossen werden kann, dass die Preiserhöhungen in den vergangenen Wochen viel zu überzogen waren. Vor allem WTI fällt wiederum weit hinter den Brent-Preis zurück und liegt derzeit bei 77,75 Euro pro Barrel, bislang also eine Seitwärtsbewegung.

Brent ist 15 Cent billiger als am Vortag und kostet pro Barrel aktuell 80,44 Euro. Das bedeutet für den Gasölpreis, dass auch er schwächelt - ganz zur Zufriedenheit der Heizölkunden, die etwa 84,40 Euro pro 100 Liter im Deutschlandmittel zahlen (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). Heizöl bleibt damit relativ günstig, wenn auch der Euro etwas von der Preisschwäche  vorwegnimmt, weil er selbst heute etwas schwächelt.

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