Schwache Finanz- und Rohölmärkte

17.04.2013

Euro, Rohöl, Aktien - die Finanz- und Rohstoffmärkte werden derzeit von globalen Konjunktursorgen stark unter Druck gesetzt. Gestern verlor der Euro, hält sich im Augenblick aber eisern über der Marke von 1,30 Dollar. Brent und WTI müssen nach wie vor Abschläge verkraften, die Nordseesorte kostet im Moment 72,02 Euro pro Barrel und ist damit wieder 18 Cent günstiger als gestern. 

Auch in Sachen Heizöl bleibt alles beim Alten: Für die Verbraucher bleibt es erfreulich billig, ganze zwölf Prozent billiger als noch vor einem Jahr. Ob es noch länger so günstig bleibt, liegt nicht zuletzt an der OPEC: Sollten die Ölpreise weiter im Keller bleiben, könnte die Organisation erdölexportierender Länder die schon im März gedrosselte Fördermenge weiter zurückfahren. Anzeichen für ein Sondertreffen der Ölminister gäbe es jedoch nicht, so das Handelsblatt unter Berufung auf OPEC-Kreise.

Heizöl-Preisrechner

Laptop Preismail

Die comoil-Preismail

Sie erhalten eine E-Mail mit dem aktuellen Heizölpreis für Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge. Täglich, alle 3 Tage, wöchentlich oder alle 2 Wochen, ganz wie Sie wollen. Einfach mal ausprobieren.

Mehr erfahren

Handy Preisalarm

Der comoil-Preisalarm

Automatisch melden wir uns per E-Mail bei Ihnen, wenn der von Ihnen festgelegte Preisbereich über- bzw. unterschritten wird. Natürlich aktuell und abgestimmt auf Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge.

Mehr erfahren

Der comoil Heizöl Newsletter

Newsletter

Der comoil Heizöl-Newsletter "comoil kompakt" informiert Sie in unregelmäßigen Abständen rund um das Thema Heizöl. "comoil kompakt" ist selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.

Newsletter abonnieren