Sinkende Lagerbestände ohne Auswirkungen

05.06.2013

Gegen Mitte der Woche zeigen sich die Heizölpreise erneut etwas schwächer als gestern. Am internationalen Ölmarkt kam es zu einem wohl technisch bedingten Ausbruch des Brent-Preises nach oben, wirklich greifbare Rechtfertigungen für diesen Preisanstieg gab es zunächst nicht. Die Daten des amerikanischen API untermauerten am Ende dennoch den Ausbruch: Die Lagerbestandsdaten wiesen einen überraschend hohen Rückgang von Rohöl aus. 

Sollten sich diese Zahlen am heutigen Abend durch das Department of Energy bestätigen, könnten die Ölpreise weiter anziehen. Derzeit kostet ein Barrel Brent 79,25 Euro, WTI schlägt mit 71,71 Euro zu Buche. Der Euro liegt wieder über der wichtigen Marke von 1,30 Dollar, die Aktienmärkte scheinen nach der Rally vergangener Wochen wieder eine Verschnaufpause einzulegen.

Die Hochwasser im Osten und Süden von Deutschland haben bisher wenig Auswirkungen auf den Heizölpreis, trotz logistischer Probleme durch nicht schiffbare Flüsse und überfluteten Innenstädten.

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