US-Daten entspannen Preislage

05.12.2013

Nachdem das American Petroleum Institute einen massiven Lagerabbau bei US-Öl gemeldet hatte, entspannte sich die Lage durch Daten des Department of Energy hernach etwas: Die tatsächlichen Abbauten liegen nur halb so hoch wie befürchtet. Dennoch bleibt das US-Leichtöl WTI preislich im Auftrieb, ein Barrel kostet derzeit 71,63 Euro. Gestützt wird der Preis ebenfalls durch die Aussicht auf eine neue Pipeline, die die Versorgung der Raffinerien verbessern soll.

Brent jedoch wird weiterhin billiger und kostet aktuell 82 Euro pro Barrel. Da auch der Gaspreis in London nur moderat steigt, dürfen sich Heizölkunden weiter auf fallende Preise trotz der kalten Witterung freuen. Auch der Euro hält sich stabil über 1,36 US-Dollar, gestützt durch gute Arbeitsmarktdaten.  

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