Weiter fallende Preise

02.10.2013

Trotz der Krise wegen des US-Haushaltsstreits verhalten sich die Akteure des Rohölmarktes ruhig: Der Preis für die Leitsorten Brent und WTI tritt eher auf der Stelle als zu sinken, was bei einer finanziell erschütterten Wirtschaftsmacht wie den USA eigentlich zu erwarten wäre. Einzig der schwache Dollar weist aus Sicht des Rohölmarktes auf eine Krise hin: Was den deutschen Exporteur zittern lässt, freut den Heizölkunden.

Der Preis für 100 Liter zeigt im Deutschlandmittel und in der Tendenz zwar nach unten, doch lange nicht so stark wie erwartet: Er liegt immer noch knapp unter 85 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle) und damit fast beim Vortagespreis. Auch vom Londoner Gasölpreis kommen kaum Impulse, auch der bewegt sich seit Tagen seitwärts bei 924 US-Dollar pro Tonne.

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