Brentpreis zieht an

Nach einem schwachen Wochenstart ziehen nun die Preise für die Leitsorten wieder an. Zum einen lag das American Petroleum Institute bei seiner Prognose zu den US-Ölbeständen einigermaßen daneben - die US-Energiebehörde wies ein Plus an Rohöl aus - von dieser Seite kommen also eher preisdämpfende Impulse, da die Versorgung in den USA gut abgesichert ist. Zum anderen bleibt die Krise im Osten der Ukraine weiter preisbestimmend - und damit preistreibend durch höhere Risikoaufschläge.

Heizöl folgt dem Rohölpreis und wird wieder etwas teurer bei wenig verändertem Gasöl-Preis. Brent kostet pro Barrel 79,75 Euro, WTI 73,75 Euro, beide Sorten sind damit teurer als gestern. Doch ebenso ist der Euro gestiegen und hat seinen Abstand zur Marke von 1,38 US-Dollar ausgebaut.

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