Euro kommt nicht aus seinem Tief

Der Heizölpreis nähert sich erneut dem Preis von Ende Oktober und liegt derzeit im Mittel bei 75,70 Euro pro 100 Liter (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). Wer auf noch niedrigere Preise spekuliert, hat derzeit ebenfalls gute Chancen. Derweil hat sich der Rohölpreis ein wenig berappelt. Brent kostet derzeit pro Barrel 66,55 Euro, WTI 62,77 Euro. Grund dafür sind die leicht gesunkenen Lagerbestände in den USA.

Auch der Euro bleibt weiter unter Druck. Er kostet derzeit knapp 1,25 US-Dollar und kommt weiterhin nicht aus diesem Tief heraus. Wohin der weitere Weg der EZB führen wird, zeigt sich auf einer Sitzung heute. Die Angst vor einer Deflation hängt noch immer wie ein Damoklesschwert über den Notenbankern und noch gibt es wenig Zeichen der Hoffnung, dass sich die Situation bald ändern wird.

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