Euro rutscht weiter ab

Der Internationale Währungsfonds rechnet mit Einschnitten in der Weltwirtschaft aufgrund des Konfliktes in der Ostukraine. Als Grund gaben die Experten die steigenden Energiepreise an. Trotzdem gibt es weiter wenig Einfluss auf die Kurse durch den Ukraine-Konflikt. Die Ölkurse legten erneut etwas zu, ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 80,26 Euro, ein Barrel WTI 76,56 Euro. Der Heizölpreis zeigt noch fallende Tendenz, dürfte aber bald ebenso anziehen.

Indessen rutscht der Euro weiter ab - gleichfalls ein Grund, warum Heizöl bald teurer werden dürfte. Die Währung kostet aktuell 1,3443 US-Dollar. Weniger werden auch die Rohölbestände in den USA, während die Produkte, also Heizöl, Diesel und vor allem Benzin, teils deutlich zulegen. Die Raffinerien arbeiten auf Hochtouren.

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