Euro weiter unter Druck

Der Preis der Leitsorten ist gegenüber dem Vortag wenig verändert. Nach einigen Turbulenzen kostet Brent heute morgen so viel wie gestern, 79,27 Euro pro Barrel, WTI liegt bei 74,54 Euro pro Barrel. Heizöl folgt dem Aufwärtstrend und kostet derzeit knapp 81,15 Euro für 100 Liter (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). 

Die offiziellen Lagerzahlen des Department of Energy in den USA übertrafen sogar die Prognosen und sorgen weiter für positiven Einfluss auf den Ölpreis. Gleiches gilt für die Konflikte in Libyen, dort kam es zu Kämpfen innerhalb der Hauptstadt Tripolis. Die gerade wieder anfahrende Ölproduktion und der Export könnten wieder unter Druck geraten. Unter Druck bleibt auch der Euro, der aktuell 1,3527 US-Dollar kostet.

Weiter für gute Stimmung am Ölmarkt sorgt China mit einem deutlichen Plus bei seinem Wirtschaftswachstum. Der einst schwächelnde asiatische Wirtschaftsriese verzeichnet 7,5 Prozent Wachstum und befeuert damit wieder die Hoffnungen der Händler auf verstärkten Absatz in Asien.

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