Geschwächter Euro

Im Augenblick zeigt sich wenig Preisentwicklung auf dem deutschen Markt für Heizöl, die Preise bewegen sich seitwärts. Im Deutschlandmittel kosten 100 Liter ca. 82,20 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle) und sind damit so teuer wie vor etwa drei Monaten. 

Dagegen steigen die Preise für Rohöl weiter, auch wenn sich der Preisauftrieb ein wenig abgeschwächt hat: Brent kostet derzeit pro Barrel 79,64 Euro. Die Ukraine-Krise bleibt preisbestimmend, vor allem nach jüngsten Drohungen des russischen Energieriesen Gazprom, die Gaslieferungen in die Ukraine zu stoppen. Allerdings zeigt sich der Konzern gesprächsbereit, was das Abtragen ausstehender Schulden betrifft.

Der Euro bleibt für Heizölkunden ebenfalls preisbestimmend, er fällt weiter und liegt mittlerweile unter 1,37 US-Dollar. Der Markt spekuliert weiter über die Maßnahmen, die die EZB unternehmen könnte, um im Juni die Währung abzuschwächen und eine Deflation zu verhindern.

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