Ölnotierungen seitwärts

In der Ukraine verschärft sich die Gangart, nachdem ukrainische Truppen sich nun Gefechte mit prorussischen Separatisten liefern. Das Auswärtige Amt warnt mittlerweile vor Reisen in das Land und ruft alle Deutschen auf, die Ukraine zu verlassen. Dennoch zeigen die Rohölpreise in Europa wenig Ausschläge: Offenbar sind die Risikoaufschläge für eine derartige Eskalation bereits eingepreist.

Das Barrel Brent zeigt leichte Aufwärtstendenz, liegt aktuell bei 77,29 Euro, während WTI eher sinkt bei einem Barrelpreis von 70,74 Euro. Der Euro konnte noch einmal zulegen und verbucht Gewinne oberhalb von 1,39 US-Dollar. Nach dem gestrigen Sinken des Rohölpreises verzeichnet auch das Heizöl Verluste. Verschärft sich die Krise in der Ukraine weiter, dürften jedoch auch Rohöl und Heizöl deutlich im Preis steigen.

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