Brent verliert WTI stagniert

Moody's: Ölpreis sinkt weiter. Heizöl etwas teurer. Euro wartet auf Zinsentscheid.

Beim Ölpreis zeigt sich heute ein unterschiedliches Bild: Während die Nordseesorte verliert, steht die US-Leichtölsorte preislich mehr oder weniger still. Brent kostet aktuell 37,95 US-Dollar, 58 Cent weniger als gestern, WTI 38,39 US-Dollar. Damit ist die Preisschere in die andere Richtung ausgeschlagen: Erneut ist das US-Öl teurer als das europäische. 2011 war WTI billiger als Brent geworden, weil die USA die Produktivität ihrer Bohrlöcher und die Förderung deutlich erhöht hatten. Ein weiteres Zeichen für die akute Schwäche der US-Schieferöl-Industrie.

Insgesamt aber wird der Preis weiter sinken, glaubt die Ratingagentur Moody's. 2016 könnte also erneut ein günstiges Jahr für Heizölverbraucher werden. Heizöl verzeichnet ein leichtes Plus um Preis und kostet heute 44,02 Euro pro 100 Liter im Deutschlandmittel (Preis bei Absprache von 3000 Litern an eine Verbraucherstelle). Derweil wartet der Euro weiterhin auf die Zinsentscheidung in den USA. Die dürfte heute fallen. Augenblicklich kostet die Währung immer noch 1,09 US-Dollar.

 

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