Druck auf Ölpreise besteht weiter

Rohölbestände in den USA im Blick. Schieferölproduktion in den USA entscheidender Faktor.

30.09.2015

Der Zickzackkurs des Ölpreises bleibt bestehen, die Volatilität am Markt ist hoch. 48,03 US-Dollar kostet das Barrel Brent derzeit, 19 Cent weniger als gestern. WTI liegt bei 44,98 US-Dollar, 23 Cent weniger als gestern. Einen entscheidenden Einfluss auf die Preisentwicklung hat erneut das US-amerikanische Erdöl. Hier kommt es beim heutigen Bericht über die US-Lagerbestände seitens des EIA darauf an, wie stark die Rohölpegel sinken oder steigen. Erwartet wird in dieser Woche ein Anstieg der Pegel und das drückt auf die Preise. Ob die amerikanische Ölproduktion Schaden nimmt durch den anhaltenden Preiskampf, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.

Der Euro hält sich nach wie vor bei 1,12 US-Dollar. Auch die EZB bleibt weiter im Blick des Marktes. Hier wird darüber spekuliert, ob sie die immensen Anleihekaufprogramme noch ausweiten wird. Denn bislang haben ihre Hebel noch keine Wirkung gezeigt, die Inflation ist weiterhin niedrig und gefährlich nahe der Deflation. EZB-Chef Mario Draghi hatte im Falle von weiteren, negativen Auswirkungen zusätzliche Maßnahmen der Zentralbank in Aussicht gestellt.

 

Heizöl-Preisrechner

Laptop Preismail

Die comoil-Preismail

Sie erhalten eine E-Mail mit dem aktuellen Heizölpreis für Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge. Täglich, alle 3 Tage, wöchentlich oder alle 2 Wochen, ganz wie Sie wollen. Einfach mal ausprobieren.

Mehr erfahren

Handy Preisalarm

Der comoil-Preisalarm

Automatisch melden wir uns per E-Mail bei Ihnen, wenn der von Ihnen festgelegte Preisbereich über- bzw. unterschritten wird. Natürlich aktuell und abgestimmt auf Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge.

Mehr erfahren

Der comoil Heizöl Newsletter

Newsletter

Der comoil Heizöl-Newsletter "comoil kompakt" informiert Sie in unregelmäßigen Abständen rund um das Thema Heizöl. "comoil kompakt" ist selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.

Newsletter abonnieren